Fakten & Ziele

Vier tragende Säulen der Verbandsarbeit

Die Kernidee des Deutschen Managerverbandes besteht von Beginn an aus einer Vier-Säulen-Philosophie, die nur ein Ziel hat: Den Mitgliedern persönlich, sachlich und freundschaftlich zur Seite zu stehen - wie sagt man so schön: "in guten wie in schlechten Tagen". Schauen wir uns jede der vier Säulen einmal etwas genauer an:

  1. Erfahrungsaustausch
  2. Know-How-Transfer
  3. Business Networking
  4. Das Bild des Managers in der Öffentlichkeit

    

1. Säule: Erfahrungsaustausch

Eine Idee des Deutschen Managerverbandes ist, Managern eine vertrauliche Plattform für lebendigen Erfahrungsaustausch zu bieten. Denn es ist etwas anderes, ob man sich mit gleichgesinnten Führungskräften außerhalb des eigenen Unternehmens über ein brennendes Thema austauscht oder „nur“ mit Mitarbeitern aus der eigenen „Mühle“ bespricht. Treffen in Form von ManagerEvents, KreativEvent oder Manager-Fundays laden zu einem solch produktiven Erfahrungsaustausch ein. Aber mehr noch:

2. Säule: Know-How-Transfer

In unserer Zeit nimmt das „Wissen an sich“ explosionsartig zu. Tatsächlich ist vieles davon durchaus relevant für das eigene Business. Mangels Zeit ist es ausgeschlossen, regelmäßig an ein- bis mehrtätigen Fachveranstaltungen teilzunehmen. Aus diesem Grunde bietet der Managerverband jeden Monat an, sich von den besten Fachleuten in umfassenden Vorträgen informieren zu lassen. Der Managerverband erwartet dabei von seinen Referenten, dass sie in den zur Verfügung stehenden eineinhalb Stunden das Thema ausgesprochen tiefgehend und vorbehaltlos vorstellen. Es geht darum, dass sich die Mitglieder ein aktuelles MEINUNGSBILD verschaffen können, wie wichtig das vorgestellte neue Know-How für das eigene Unternehmen ist. Otmar Beltau von der Allianz-Generalvertretung Heinz Fink GbR formulierte es am Ende eines Events Anfang 2005 einmal so:

Otmar Beltau:

„Ich bin jetzt eineinhalb Jahre Mitglied im Deutschen Managerverband. Und bisher habe ich aus jedem ManagerEvent so viel Wissenswertes erfahren, das mich persönlich weiterbringt, dass das schon einmalig und bemerkenswert ist.

Interessant ist auch jedes Mal der „Überraschungsgast“, der zu einem vorher nicht kommunizierten Thema eine halbe Stunde lang den Impuls des Tages setzt. In Summe ist dies eine qualitative Fülle von erstklassigen Produkten, Themen, Erkenntnissen und Möglichkeiten, die mir den Blick über den Tellerrand hinaus eröffnet.“

3. Säule: Business Networking

Business-Networking geschieht nicht einfach so. Es ist ein Prozess, der entsteht, wenn Menschen sich wiederholt treffen und stets ein bisschen mehr von sich erfahren. Daher ist eine regelmäßige Teilnahme an Veranstaltungen wesentlich, um Vertrauen aufzubauen. Und das geschieht in drei Schritten:

  • sich kennen
  • sich mögen
  • sich vertrauen

 

Das ist der Weg, der auch zur Empfehlung führt. Je intensiver dieser Prozess stattfindet, desto höherwertiger ist das entstehende Business-Networking.

4. Säule: Das Bild des Managers in der Öffentlichkeit

In der öffentlichen Meinung hat der Manager einen schweren Stand. Wen wundert’s auch, wenn in den Medien immer nur einige wenige für Schlagzeilen sorgen, die faktisch auch bedenklich sind! Wichtig ist daher, dass die fleißige und ehrliche Arbeit von vielen hunderttausenden Managern ebenfalls in die Medien kommt. Der Managerverband veröffentlicht daher intensiv Bücher und Artikel und möchte seine Öffentlichkeitsarbeit stets ausbauen.
(Wer denkt, die Verbandsarbeit hierbei redaktionell aktiv unterstützen zu können, möge sich an den Vorstand wenden: info(at)managerverband.de )

Gegen Werteverfall und anarchische Marktwirtschaft

Eine Mitgliedschaft im Managerverband will auch Signale setzten. Denn Mitglieder in unserem Berufsverband verpflichten sich zu einer ethisch einwandfreien, moralisch ehrlichen und gesellschaftlich fairen geistigen Haltung mit den daraus resultierenden positiven Handlungen! Damit wird der Managerverband zu einem Qualitätsmerkmal für besondere Verlässlichkeit. Mitglieder dürfen daher das Logo des Managerverbandes als persönliches Wertesignal auch auf offiziellen Dokumenten verwenden.

Wann lernen wir uns kennen?